EDT, EDP oder Parfum: was auf dem Flakon steht

Die Angabe auf dem Flakon sagt, wie viel Duftöl in Alkohol gelöst ist. Mehr Öl heißt meistens: länger auf der Haut, eine weichere Spur und ein höherer Preis. Meistens, nicht immer.

Die üblichen Spannen

Kein Gesetz legt die Zahlen fest, jedes Haus macht es etwas anders. Als grobe Richtschnur:

Gleicher Name, anderer Duft

EDT und EDP mit demselben Namen sind selten eine Formel in zwei Stärken. Oft wird umgebaut: Das EDT setzt auf die frischen Kopfnoten, das EDP auf die warme Basis. Riech an beiden, bevor du das eine einfach für die stärkere Version des anderen hältst.

Stärker heißt nicht lauter

Höhere Konzentrationen bleiben eher nah an der Haut und halten länger, während ein EDT in der ersten Stunde einen ganzen Raum füllen kann. Die Noten zählen genauso viel wie das Etikett: Zitrus verfliegt am schnellsten, Hölzer, Amber, Vanille und Moschus bleiben am längsten. Haut, Temperatur und die Zahl der Sprühstöße machen den Rest.

Was wann

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